CDU Rosbach/Rodheim
Rosbach
Rodheim
von links nach rechts: Joachim Wierlemann, Landesvorsitzender in Hessen vom Bundesverband Windenergie, Fraktionsvorsitzender Jörg Egerter, Frank Heuser von der Land+Forst Projektentwicklung GmbH und Parteivorsitzender Schnabel
von links nach rechts: Joachim Wierlemann, Landesvorsitzender in Hessen vom Bundesverband Windenergie, Fraktionsvorsitzender Jörg Egerter, Frank Heuser von der Land+Forst Projektentwicklung GmbH und Parteivorsitzender Schnabel
18.01.2012 - Gemeinde/ Stadt
Themengebiet: Energie
Wer es mit der Energiewende ernst meint, muss sich auch auf Veränderungen des Landschaftsbildes einstellen
CDU Fraktion begrüßt Pläne des Bürgermeisters zur Windenergie

Die CDU Fraktion in Rosbach begrüßt die Pläne des Bürgermeisters zur Windenergie, stellte der Fraktionsvorsitzende, Jörg Egerter fest.  „Die CDU war immer der Auffassung, dass eine weitere unnötige Verspagelung der Landschaft zu vermeiden ist, daher begrüßen wir, dass der Bürgermeister unseren Vorstellungen folgt, nämlich Vorrangflächen für Windräder möglichst auf einem  Raum zu konzentrieren“, so Egerter.  Zwar würden Windräder auch wenn sie im Wald stehen,  die Landschaft etwas verändern, doch wer es mit der Energiewende ernst meine, müsse sich auch auf gewisse Veränderungen des Landschaftsbildes einstellen.

Es kommt nun darauf an, dass den städtischen Gremien ein entsprechendes Konzept vorgelegt werde. Wichtig bei der Auswahl eines Investors und Betreibers sei es,  darauf zu achten, dass die Overhead und Nebenkosten bei der Planung niedrig gehalten und transparent gemacht werden.

Mit dem Thema Windenergie hatte sich die CDU Fraktion in Rosbach auf einer Ihrer vergangenen Fraktionssitzungen beschäftigt und dazu den Landesvorsitzenden in Hessen vom Bundesverband Windenergie,  Herrn Joachim Wierlemann, und Herrn Frank Heuser von der Land+Forst Projektentwicklung GmbH eingeladen. Herr Wierlemann unterstrich bei dem Gespräch noch einmal die Bedeutung der Windenergie und begrüßte in diesem Zusammenhang die Erstellung der Windressourcenkarte durch das Hessische Umweltministerium. Anhand dieser Karte lasse sich auch erkennen, dass das Gebiet um den Winterstein als Standort für Windkraftanlagen gut geeignet sei.

Bis zur Bürgermeisterwahl am 23. September sind es noch
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