„Über 30 Jahre wurde über die Zukunft des Rodheimer Freibads ergebnislos diskutiert, Bürgermeister Maar hat nach gut einem Jahr im Amt nun dafür gesorgt, dass das Rodheimer Schwimmbad endlich saniert werden kann und hat erwirkt, dass die Stadt für die Sanierung zudem noch einen 30%igen Zuschuss vom Land erhält“, so der Vorsitzende der CDU Fraktion, Jörg Egerter. Egerter zeigte sich hoch erfreut sowohl über den Landeszuschuss als auch über das Handeln des Bürgermeisters und der Verwaltung. Zu entscheiden ist nur noch ob das Schwimmbad ein Folienbecken oder ein Edelstahlbecken erhält. Nach den Berechnungen der Stadt ist die Variante mit dem Folienbecken die wirtschaftlicherer Variante. Das Edelstahlbecken führt zudem zu einer jährlichen Mehrbelastung des städtischen Haushalts von über 10.000 Euro und dies über Jahrzehnte hinweg. Geld, was dem städtischen Haushalt fehlt und im ungünstigsten Fall an anderer Stelle, etwa bei den freiwilligen Leistungen wie der Vereinsförderung eingespart werden müsse. Die CDU hält es daher für sinnvoll, dass die Verwaltung Gelegenheit erhält, im nächsten HAFI den Ausschussmitgliedern noch einmal die Wirtschaftlichkeitsberechnungen darzulegen.

„Nicht mehr nachvollziehbar ist für die CDU das Verhalten der SPD, die sämtliche Investitionsmaßnahmen unter einen Finanzierungsvorbehalt stellen will und damit die Sanierung und die Zukunft des Rodheimer Freibads gefährdet. Man müsse auch manchmal in der Kommunalpolitik einfach den Mut haben, Entscheidungen zu treffen“, so Fraktionsvorsitzender Egerter. Dass SPD und Stimme erneut den jetzigen Standort in Frage stellen, obwohl es dazu einen einstimmigen Beschluss des HAFI gibt, hält Egerter zudem für töricht. Allen Beteiligten sollte klar sein, dass mit der Entscheidung, dass Freibad am jetzigen Standort zu sanieren, das Freibad im Stadtteil Rodheim gesichert wurde, so Egerter abschließend.

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