CDU Fraktion setzt sich für weitere Sport- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ein - Skaterbahn für Skatebord, Stunt-Roller und BMX-Räder !

„Bei der Kommunalwahl ist die CDU Rosbach mit weitem Abstand stärkste Kraft geworden. Grund genug anzunehmen, dass dies auch an unserem Kommunalwahlprogramm gelegen hat, welches offensichtlich bei den Bürgerinnen und Bürgern gut ankam“, so der Vorsitzende der CDU Rosbach, Jörg Egerter. Die CDU wird sich natürlich für die Themen einsetzen, die sie vor der Wahl gefordert hat. Ein Thema sind beispielsweise Sport- und Freizeitmöglichkeiten für unsere Kinder und Jugendlichen.

„In den umliegenden Kommunen wie Karben, Friedberg, Stierstadt, Friedrichsdorf ist zu beobachten, dass Kinder und Jugendliche verstärkt Individualsportarten wie Skatebordfahren, Stuntroller oder BMX-fahren nachgehen und die dortigen Angebote gut annehmen. Rosbacher Kinder und Eltern sind dabei ebenfalls auf diesen Plätzen anzutreffen. Je nach Gestaltung des Platzes und dessen Einbettung in die weitere Umgebung entstehen dabei Orte des Miteinanders bzw. Plätze der Begegnung, die auch für Erwachsene zum Verweilen einladen können. Die CDU ist der Meinung, dass eine Skaterbahn in Rosbach oder Rodheim das Freizeitangebot für die größer werdende Zahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen noch attraktiver werden lässt und darüber hinaus auch Entlastung bis hin zu möglichen zusätzlichen Begegnungsgelegenheiten für die Eltern bieten könnte. Gleichwohl ist die potenzielle Lärmbelästigung einer solchen Anlage bei der Planung zu beachten“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Rosbach, Heiko Müller. Um die Realisierung einer solchen Skaterbahn voranzutreiben, hat die CDU für die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung eine Anfrage eingereicht, mit der wir vom Magistrat u.a. wissen möchten, welche Flächen sich im Stadtgebiet grundsätzlich für eine solche Anlage anbieten und wie sich ggf. eine Zusammenarbeit mit einem Verein gestalten könnte, vorausgesetzt es finden sich Aktive für eine regelmäßige Nutzung. Auch die mögliche Integration dieser Anlage in das Sportstättenkonzept sollte aus Sicht der CDU vom Magistrat untersucht werden, so Müller abschließend.

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