Die Beantragung einer Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung durch FDP, FWG und Grüne ist aus Sicht der CDU Rosbach völlig unnötig. Mit den Fraktionen von CDU, FWG, FDP und den Grünen gibt es eine breite Mehrheit für die Sanierung des Rodheimer Freibads am jetzigen Standort. Lediglich bei der Frage ob Edelstahlbecken oder Folie hatte die CDU die Verwaltung gebeten, die Wirtschaftlichkeitsberechnung der unterschiedlichen Varianten noch einmal zu überprüfen. Diese Zahlen wird die Verwaltung in der Sitzung des Finanzausschusses am18.06 präsentieren, um dann in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 23.06 die finale Entscheidung zur Sanierung des Freibads zu treffen. Von der Präsentation der Verwaltung wird abhängen, für welche Variante sich die CDU entscheidet, aber auf jeden Fall stimmen wir für die Sanierung des Freibads, daran gab es nie einen Zweifel, so CDU Fraktionsvorsitzender Jörg Egerter.

Die kürzlich beantragte Sondersitzung sollte offenbar auch den Eindruck erwecken, der Landeszuschuss sei ohne weiter zusätzliche Sitzung in Gefahr“, so der Vorsitzende der CDU Fraktion, Jörg Egerter. „Bürgermeister Maar hatte bereits in der vergangenen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung auf Nachfrage der CDU mitgeteilt, dass eine erneute Beratung im Ausschuss keine Gefahr für eine Landesförderung nach dem Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsförderprogramm (SWIM) 2020 darstelle. Deswegen hatte die CDU auch für eine weitere Beratung gestimmt“, so Egerter.

„Angesichts der vereinbarten Fristverlängerung für die Beantragung den Zuschuss, der Kosten, die eine Sondersitzung verursacht, aber auch vor dem Hintergrund der Corona Fälle in Rosbach, aufgrund derer auf unnötige Menschenansammlungen verzichtet werden sollte, sollten FWG, FDP und Grüne ihre Forderung nach dieser unnötigen Sondersitzung noch einmal überdenken, so Egerter abschließend.

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